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30.05.2022 Gäste aus dem Saarland
Partnerschaft im Fokus
Eine viertägige Reise unternahmen vier Politiker bzw. Bewohner der Gemeinde Mettlach (Ortsteil Weiten – Saarland) in die niederösterreichische Partnergemeinde Weiten im südlichen Waldviertel. Ziel der Reise war nicht nur ein bloßer Besuch oder ein besseres Kennenlernen, sondern die Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden, in den Jahren 2000 und 2001 unterzeichnet. An der Spitze der Delegation standen Bürgermeister Daniel Kiefer (Mettlach) und der stellvertretende Ortsvorsteher von Weiten, Frank Reinert. Mit von der Partie zwei alte Bekannte, die seit Beginn der Partnerschaft oftmals in Weiten zu Gast waren: Nico Beining und Richard Remmel.
Empfangen wurden die Gäste aus dem Saarland von Bürgermeisterin Ramona Fletzberger und Vizebürgermeister Johann Schmid sowie einigen Gemeinderäten und Bekannten vor dem Gemeindeamt.
In diesen vier Tagen gab es nicht nur viele Gespräche, sondern auch das Kennenlernen und die Vorstellung der beiden Gemeinden. Bei einem umfangreichen Programm, zusammengestellt von geschäftsführendem Gemeinderat Maximilian Strobl, wurden Feste und Museen besucht und das Gemeindegebiet von Weiten mit beinahe allen Einrichtungen den saarländischen Gästen nähergebracht.
Empfang der saarländischen Gäste in Weiten zu Christi Himmelfahrt am Kirchenplatz.
Foto: Friedrich Reiner
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13.05.2022 Lebensgeschichte Anton Kremser (102 Jahre)
Der älteste Gemeindebürger – Anton Kremser – erinnert sich
Aus seinem Erfahrungsschatz: ,,Hände weg von der Neutralität“
Ein Zeitzeuge berichtet / Anton Kremser (102) kommt aus einer Generation, die viel miterlebt hat. Dem Krieg stehen Frieden und Freiheit, Niedergang und Aufschwung gegenüber.
Hineingeboren in die Zeit der Weltwirtschaftskrise, von Not und Elend, dann kamen die Lehrzeit, ehe das Militär rief. Ausbildung in der Heimat und dann ab an die Front nach Russland und später nach Frankreich. Eine turbulente Heimkehr und nach dem Krieg der Wiederaufbau. Ein stetiger Aufschwung, Familiengründung, eine geregelte Arbeitsstelle, Hausbau und im Jahre 1982 der wohlverdiente Ruhestand. Diesen verbringen seine Gattin Friederike und er im schmucken Eigenheim in Weiten.
Viel aus seinem Leben erzählen kann Anton Kremser, der am 25. März 1920 in Friedersdorf (Maria Laach) das Licht der Welt überblickte. Seine Familie übersiedelte dann nach Weiten, das zu seiner Heimat werden sollte. Nach dem Schulbesuch startete Kremser ins Berufsleben, er erlernte den Beruf eines Fassbinders in Weiten. Kein Lohn, einmal in dreieinhalb Jahren gab es vom Meister 50 Groschen. Nur Kost und Quartier wurden geboten, dazu eine Sechs-Tage-Woche, Arbeitszeit täglich von 6 bis ca. 20 Uhr. Als Wahlspruch galt damals: ,,A Lehrbub und a Besen, sind auch a Wesen“.
Dann kam die dunkelste Zeit in seinem Leben: Dienst bei der Deutschen Wehrmacht und im Juni 1941 ging es an die Front. Er und seine Kameraden lernten hier die hässliche Fratze des Krieges kennen. Und jetzt: ,,Wieder Krieg. Ich habe genug gesehen, hautnah miterlebt und bringe absolut kein Verständnis dafür auf. Hände weg“, meint er energisch.
Dreimal erlebte er Weihnachten an der Front. Kein Christbaum, keine Geschenke, nur der Waffenlärm. Für fünf Männer gab es einen Wecken Brot. Ein Lob zollt Kremser der russischen Bevölkerung: ,,Diese war teilweise sehr nett und mitten im fremden Land wurden wir sogar in ihre Häuser eingeladen, erhielten eine warme Suppe und konnten uns dort erwärmen.“
Seine Heimkehr gestaltete sich sehr schwierig. Von den Offizieren verlassen, mussten die Soldaten zusehen, wie sie die Heimat erreichen. ,,Und dabei die Angst vor einer etwaigen Gefangennahme.“ Mit letzter Kraft kamen er und seine Kameraden bis nach Oberösterreich, wo seine beherzte Gattin ihn in einer Nacht- und Nebel-Aktion nach Hause brachte.
Hier folgte dann langsam die Normalisierung. Berufswechsel, Hausbau, Chorsänger beim Kirchenchor (mehr als 50 Jahre), einige Jahre im Gemeinderat, Mitgliedschaft beim ÖKB (66 Jahre). Die größte Freude für ihn und die Bevölkerung war dann im Jahre 1955, als der Staatsvertrag mit der immerwährenden Neutralität unterzeichnet wurde. Aufatmen bei den Österreichern: Wir sind frei. ,,Wir haben diese Neutralität selbst gewollt und sie wurde uns nicht aufgezwungen“, stellt er selbstsicher fest. Und weiter: ,,Ich erinnere mich noch gerne an die Politiker, die dieses Husarenstück zusammenbrachten. Darum: Hände weg.“ Kein Verständnis bringt er für so manche politischen Entscheidungen auf, die jetzt gefällt werden.
Unverkennbar war Anton Kremser in seiner aktiven Zeit bei der Straßenmeisterei als Baustellenaufsicht, wenn er mit seiner KTM und später mit seiner Puch durch die Lande fuhr. Aber auch ein anderes Merkmal zeichneten ihn und seine Gattin aus: sie halfen bei Verwandten in ihren Gasthäusern bei Veranstaltungen aus: der ,,Onkel Toni“ war für den Durst zuständig, und die ,,Tante Frieda“ für die kulinarische Seite.
Sein Resümee: ,,Wie gut geht es uns heute – und das soll auch so bleiben. Erhalten wir den Frieden und unsere Freiheit.“
Bericht: Friedrich Reiner - Abgedruckt in der ,,Melker Zeitung“
Bilder: Privat und Friedrich Reiner
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02.05.2022 Tag der Musikschulen
Am 29. April, dem Tag der Musikschulen, lud die Trachtenkapelle Weiten gemeinsam mit der Musikschule früh morgens alle Kinder und Lehrer der Volksschule ins neue, wunderschöne Musikheim ein, um ihnen die Instrumente der Kapelle vorzuführen. In 4 Stationen (Flöten, Klarinetten, Blechblasinstrumente und Schlagzeug) konnten die Kinder die Instrumente kennenlernen und auch ausprobieren. Es wurde begeistert experimentiert und bereits in einem kleinen „‚Chaosorchester“ mit viel Spaß und Eifer musiziert. Ziel sollte sein, die Kinder mit unserer eigenen Freude am Musizieren anzustecken, sodass der Nachwuchs für die Weitener JUMBO und die Trachtenkapelle auch in Zukunft gesichert werden kann.
Nachdem die musikalischen Lernerfahrungen hungrig gemacht haben, gab es im Musikheim noch einen kleinen Imbiss, bevor die Schüler mit einem liebevoll gestaltetem Geschenksackerl der TK wieder in die Schule zurückkehrten.
Das Lehrerteam der Musikschule bedankt sich auf diesem Weg nochmals bei der TK und der Volksschule für die gute Zusammenarbeit.
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08.02.2022 Feuerwehrjugend Weiten - Fertigkeitsabzeichen Melder-Spiel
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11.10.2021 Landesrat Dr. Martin Eichtinger zu Besuch in Weiten
Am 04. Oktober 2021 besuchte der Landesrat für Wohnbau, Dr. Martin Eichtinger das „betreubare Wohnen“ in Weiten.
Familie Manfred und Brigitte Bauer gewährten dem Landesrat Einblick in ihre neue Wohnung.
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04.10.2021 Neues Geländer entlang des Nastingbaches
Das alte Geländer beim Nastingbach war sanierungsbedürftig.
Die Marktgemeinde Weiten bedankt sich sehr herzlich für die Montage beim Wanderverein Weiten.
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20.09.2021 Fahrzeugsegnung Freiwillige Feuerwehr Weiten
Fahrzeugsegnung
Freiwillige Feuerwehr Weiten
FF Weiten: Ein festlicher Abend für und mit den Florianis sowie vielen Gästen
Herausragendes Ereignis an diesem Abend war sicherlich die Segnung und offizielle In-Dienst-Stellung des Wechselladefahrzeuges mit Kran. Das im Jahre 2020 angekaufte gebrauchte Fahrzeug wurde von Grund saniert und auf Vordermann gebracht. Dabei leisteten Feuerwehrmitglieder und andere freiwillige Helfer rund 850 unentgeltliche Arbeitsstunden. Die Ankaufskosten von 30.000 Euro wurden von der Feuerwehr, der Marktgemeinde Weiten sowie von Spenden des ÖKB und von Privatpersonen aufgebracht.
Kommandant Johann Jindra konnte zu dieser abendlichen Festlichkeit eine große Anzahl von Fest- und Ehrengästen begrüßen, u. a. den 2. Landtagspräsidenten Gerhard Karner, Bürgermeister Franz Höfinger, Martin Boyer vom NÖ Landesfeuerwehrverband, Anton Jaunecker (Bezirksfeuerwehrkommando Melk) und Hermann Mühlbacher (Abschnittsfeuerwehrkommando Pöggstall). Weitere Gäste waren die fünf Patinnen Maria Koller, Maria Reiner, Brigitte Jindra, Andrea Lechner und Herta Loidhold, Vertreter der Feuerwehr Seiterndorf, Mitglieder anderer Organisationen sowie befreundete Feuerwehrfunktionäre und natürlich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weiten.
Die Segnung nahm der neu ernannte Feuerwehrkurat Diakon Rupert Kremser vor. Als Paten fungierten Thomas Reiter (Melk) und Josef Ennengl (Weiten).
Im Rahmen des Festaktes wurden ausgezeichnet: Markus Michel, Andreas Dattinger und Josef Lechner (Ehrenkreuz der FF Weiten), Josef Kienast (Ehrenzeichen für 40 Jahre des Landes NÖ) sowie Walter Mayer und Franz Schweiger (50 Jahre). Der Melker Feuerwehrkommandant Thomas Reiter wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Nunmehr hat die Feuerwehr Weiten – erstmals in ihrer beinahe 150-jährigen Geschichte – mit Rupert Kremser einen Feuerwehrkuraten. Die Überreichung der Ernennungs-Urkunde nahm Landesbranddirektor-Stellvertreter Martin Boyer vor. Der Diakon Kremser fand gleich beeindruckende Worte: ,,Der Mensch steht immer im Mittelpunkt.“
Der 2. Landtagspräsident Gerhard Karner dankte in dreifacher Hinsicht den Florianis für ihr unentgeltliches Wirken: Einsatzbereitschaft – Kameradschaft – Miteinander. Sein Wunsch an alle: ,,Kommt immer gesund nach Hause.“
Bürgermeister Franz Höfinger gratulierte der Feuerwehr zu diesem Ankauf und den daraus folgenden Leistungen. ,,Man sieht, in Weiten steht die Freiwilligkeit hoch im Kurs. Ansonsten könnten nicht bei allen Vereinen und Körperschaften solche Leistungen erbracht werden.“
Ein Dankeschön gab es auch für OSR Gottfried Schwarz, der den Weitener Florianis eine extra angefertigte Fahne spendete. Versehen mit dem Gründungsjahr, dem Gemeindewappen und dem Korpsabzeichen der Feuerwehren wird man diese öfters im Wind flattern sehen.
Segnung eines Einsatzfahrzeuges der Feuerwehr Weiten: Katharina Kienast, Franz Höfinger, Hermann Mühlbacher, Gerhard Karner, Anton Jaunecker, Josef Ennengl, Reinhard Kreutner, Thomas Reiter, Johann Jindra, Martin Boyer und Rupert Kremser (v. l.).
Foto: Reiner
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01.07.2021 Verabschiedung Edith Göls
Verabschiedung Edith Göls
,,Dankeschön“ Edith - und alles Gute für die Pension
Knapp 15 Jahre lang war Edith Göls für alle Belange, die die Volksschule Weiten betrafen, zuständig. Ob die Jause für die Kinder, die Betreuung beim Warten auf den Schulbus, Sträucher schneiden, im Winter musste der Schnee weg, ehe noch die Kinder zum Unterricht kamen – und vor allem auch eine ganz wichtige Person: ,,Seelentrösterin und Anlaufstation für allerlei Probleme (in Freud und Leid), die die Kinder bewegten, Ansprechpartnerin in der Schule zu sein.“
Viele Abschlussklassen verabschiedeten sich bereits in den Jahren davor von ihr, aber jetzt nahm sie selbst Abschied von den Schülern, Pädagogen, Eltern und Verwandten. Ein letztes Mal ein ,,Dankeschön“ bei der Abschiedsfeier. Tränen in den Augen, ein Lächeln am ,,allerletzten Schultag“ für Edith Göls, die jetzt in den Ruhestand tritt.
Seitens der Marktgemeinde Weiten dankten ihr Bürgermeister Franz Höfinger und Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger für ihre nette und liebenswerte Art beim Umgang mit den Schülern und Eltern. Diesem Dank schloss sich auch der Lehrkörper mit Direktor OSR Bruno Rixinger an. Emotionell auch die Vertreter des Elternvereins, die ihre Kinder in den vier Volksschulklassen in den besten Händen wussten.
Abschied nehmen hieß es an diesem Abend auch von den zwölf Kindern von ihrer Klassenlehrerin Michaela Haberleitner. Die Kinder drückten in diesen Tagen zum letzten Mal die Schulbank in der Volksschule Weiten. Im kommenden Jahr stehen dann höhere Schulen für sie zur Auswahl.
Das Abschiedslied ,,Hallo, liebe Edith“ galt aber an diesem Abend sicherlich auch für Michaela Haberleitner und allen anderen, die sich um das Wohlergehen der Kinder einbrachten und sorgten.
Zum letzten Mal schallte an diesem Abend - gestaltet vom Elternverein, der auch für ein Buffet sorgte - ein lautes und von Herzen kommendes ,,Dankeschön“. Luftballons stiegen in den Himmel mit einem Zettel daran, wo so manche Wünsche und Grüße der Kinder in die Luft entschwebten.
Bericht und Bilder: Friedrich Reiner
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17.06.2021 Musikschul-Konzert in Jasenegg
Musikschul-Konzert in Jasenegg
Hoch hinauf mit wunderschönen Melodien
Auf Wanderschaft, und da gleich hoch hinauf, ging Musikschulleiterin MMag. Isolde Wagesreiter (Musikschulverband Jauerling) mit ihren fünf Jungmusikern und ihren Querflöten. Ziel eines abendlichen Konzertes war die idyllisch gelegene Hubertuskapelle in Jasenegg.
Ausgestattet mit den Querflöten konnten die fünf Schülerinnen mit ihrer Lehrerin hoch über Jasenegg die Zuhörer (vorwiegend Eltern, Großeltern und Geschwister) bei der Hubertuskapelle mit ihren Melodien erfreuen. Für diesen musikalischen Lichtblick in Jasenegg sorgten Verena und Sarah Hackl, Carina Gierer, Viktoria Bleicher und Anna Nowak. Viel Applaus war der Lohn für die jungen Musikerinnen und ihrer Lehrerin.
Gerade in (Corona-)Zeiten wie diesen, ein erfrischender musikalischer Genuss. Ein Weilchen konnte man bei dieser Musik die Probleme dieser Zeit hintanstellen und einfach das Beisammensein, die Musik und die Natur genießen! Und dabei auch die Freude und das Können der jungen Musikerinnen genießen.
Bericht und Bilder: Friedrich Reiner
Konzert bei der Hubertuskapelle in Jasenegg: Viktoria Bleicher, Verena Hackl, Isolde Wagesreiter, Anna Nowak, Sarah Hackl und Carina Gierer (v. l.).
Foto: Reiner
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20.05.2021 Gehsteigsanierung Weiten
Gehsteigsanierung Weiten
Gehsteig entlang des Weitenbaches wird saniert
Im Zuge der Weitental-Bundesstraße 216 im Ortsgebiet von Weiten wird der Gehsteig auf einer Länge von ca. 220 m neben dem Weitenbach generalsaniert.
Der Zahn der Zeit, Witterungs- und Umwelteinflüsse nagten am Gehsteig von der Brücke über den Weitenbach beim Gewerbebaum bis zur Schulbrücke. Nunmehr erfolgt hier auf einer Länge von rund 220 Metern (davon werden 160 Meter der Bachmauer tiefer gelegt) eine Generalsanierung. Die Materialkosten für die Marktgemeinde wurden mit 40.000 Euro veranschlagt. Das Land NÖ (Landesrat Ludwig Schleritzko) erteilte dankenswerter Weise die Zusage, dass die Straßenmeisterei Pöggstall dieses Vorhaben unterstützen wird.
Wie geschäftsführender Gemeinderat Johann Schmid betonte, ,,wird die Mauer beim Weitenbach rund 30 bis 40 cm abgetragen, ein Eisenkorb aufgesetzt und betoniert.“ Ob das derzeitige Geländer nochmals Verwendung findet, ist noch nicht entschieden.
Die Auffahrt zum Gehsteig von der Bundesstraße her wird behindertengerecht ausgeführt, weiters ein Kabel für die Straßenbeleuchtung mitgelegt. ,,Es ist halt alles in die Jahre gekommen“, betont Schmid. Die Arbeiten für die Weitenbach-Regulierung erfolgten Mitte der 1960er-Jahre.
Bei der Baustelle kann es zu kurzen Anhaltungen kommen. An eine Ampelregelung ist derzeit nicht gedacht. Amtsleiterin Regina Steininger ersucht seitens der Gemeinde, ,,dass Fußgänger, die in den Schulbereich wollen, den kurzen Umweg über die Schulstraße nehmen“. Eine Bitte: ,,Es sollten hier dann gewisse Autofahrer die 30-km/h-Beschränkung im gesamten Bereich der Schulstraße beachten.
Mitarbeiter der Straßenmeisterei Pöggstall führen die Bauarbeiten am Gehsteig beim ehemaligen Feuerwehrhaus durch: Johann Schmid, Stefan Renner und Georg Höllmüller (v. l.).
Bericht und Fotos: Friedrich Reiner
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12.05.2021 40-Jahr-Jubiläum Seniorenbund Weiten
40-Jahr-Jubiläum Seniorenbund Weiten
Im Jahre 1981 wurde der Seniorenbund Weiten gegründet, der erste Obmann war Franz Bleicher. Rasch entwickelte sich der Verein zu einer mitgliederstarken Vereinigung, wo in diesen vergangenen 40 Jahren oftmals mehr als 100 Mitglieder gezählt wurden.
Von jeher hatte sich der Seniorenbund die Vertretung der älteren Generation in allen Belangen auf die Fahne geheftet. Dazu kam noch ein weiterer Aspekt in der Form der Zusammengehörigkeit, der gemeinsamen Kommunikation und von vielen Veranstaltungen. Waren es Ausflüge, die Adventfeiern oder auch die Geburtstagsfeiern für Jubilare.
In einer Festschrift, die aus Anlass des Gründungsfestes herausgegeben wurde, schreibt Obfrau Christa Gasselseder: ,,Unsere Ausflüge, die geplant waren, konnten bisher leider nicht stattfinden. Aber die Hoffnung lebt, dass wir in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise aktiv werden können.“
Das 40-Jahr-Jubiläum wurde mit einem Gottesdienst, gehalten von Pfarrer Pater Benedikt Triebl gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde die hl. Messe von einem Duo des Kirchenchores (Renate Steiner und Petra Nowak) sowie Bruno Rixinger an der Orgel. Der Priester erläuterte u. a. in seiner Predigt: ,,Das Wort jubilieren heißt, an den Anfang zurückschauen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.“
Als Gäste konnte die Obfrau weiters Bezirksobmann Karl Donabauer, Landesobmann Herbert Nowohradsky und Bürgermeister Franz Höfinger begrüßen. Donabauer warf einen Blick zurück auf diese vier Jahrzehnte. ,,Der Seniorenbund hat noch Grundsätze.“ Den Blick auf die heutige Politik skizzierte er so: ,,Dies ist nicht mein Österreich. Ohne EU geht es nicht, unsere derzeitige allgemeine Krise ist nur gemeinsam zu schaffen.“ Und als Mahnung und Hoffnung gedacht: ,,Besserwisser gibt es genug, Bessermacher aber nicht.“
Und ein Ziel des Seniorenbundes: ,,Menschen sind einsam geworden, hier müssen wir helfen. Viel hat sich in den vergangenen 40 Jahren verändert, wie gehen wir damit um?“
40-Jahr-Jubiläum des Seniorenbundes Weiten: Hermine Riss, Franz Höfinger, Herbert Nowohradsky, Hilda Wurzer, Ramona Fletzberger, Christa Gasselseder und Karl Donabauer (v. l.).
Bericht und Fotos: Friedrich Reiner
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07.01.2021 Sternsinger in der Gemeinde Weiten
Wenn Könige Gutes tun
Die Sternsinger der Pfarre Weiten machten sich mit Freude im Schnee auf den Weg um den Segen zu bringen. Glück, Gesundheit und Freude im Neuen Jahr wünschten die Weitener Dreikönigsschar.
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05.10.2020 Erntedankfest Pfarre Weiten
Erntedankfest Pfarre Weiten
Ehrung verdienter Mitarbeiter beim Erntedankfest
Obwohl das Jahr 2020 wahrlich nicht geradezu zum Feiern einlädt, so wird doch allerorten für die Ernte gedankt. Sei es in der Landwirtschaft oder auch in allen anderen Berufssparten wird Danke gesagt. Das Erntedankfest der Pfarre Weiten fand diesmal ,,Im schönsten Dom der Welt“ (so Pfarrer Pater Benedikt Triebl) statt. Unter freiem Himmel am Platz vor der Aufbahrungshalle wurde Gott für die Ernte gedankt
Die hl. Messe mit Pfarrer Triebl wurde von der 1. Waldviertler Trachtenkapelle Weitental musikalisch umrahmt. Die Erntekrone stammte aus der Hand der Filsendorfer Dorfbewohner, für die Erntesträußerl sorgten die Bewohner von Weiterndorf und die Erntebögen wurden traditioneller Weise von der Landjugend Weiten geflochten. Der Ertrag der Erntedanksammlung gehört wiederum für die Innenrenovierung der Pfarrkirche.
Verdiente Mitarbeiter der Pfarre Weiten wurden vor den Vorhang gebeten:
Herbert Rupp (Friedhofsverwalter) erhielt das Ehrenzeichen vom hl. Hippolyt in Bronze
Elisabeth Rixinger wurde Dank und Anerkennung für die Arbeit in der Pfarre ausgesprochen und außerdem zum 60. Geburtstag gratuliert
Oberschulrat Bruno Rixinger erhielt eine Dankurkunde für seine Leistungen von der Diözese St. Pölten, weiters gratulierten Pfarre und Kirchenchor zum 60. Geburtstag des Chorleiters und Organisten – Rixinger ist auch im Pfarrkirchenrat (Stellvertreter) tätig
Herzlichen Glückwunsch dem ausgezeichneten Trio für seine großen Leistungen in der Pfarre Weiten. Viel Gesundheit und Gottes Segen!
Fotos und Bericht: Friedrich Reiner
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21.09.2020 Weitener Marterl
Weitener ,,Marterl“ erstrahlt in neuem Glanz
Auf halber Höhe des Melker Berges in Weiten steht eine weiße Bildsäule, die einer dringenden Renovierung bedurfte. Von diesem Standort aus hat man einen schönen Ausblick auf den Markt Weiten.
Oberschulrat Gottfried Schwarz schreibt in dem Buch ,,Weiten - Geschichte einer Marktgemeinde“ zu dieser weißen Bildsäule: ,,Weiten war für unsere Dorfbewohner das Zentrum des Glaubens. In diesem Zusammenhang möge auf die weiße Bildsäule in halber Höhe des Melker Berges verwiesen werden. Es konnte kein Hinweis gefunden werden, der irgendeine Auskunft über die Bedeutung dieses Kleindenkmals geben könnte.“ (Aus: ,,Weiten - Geschichte einer Marktgemeinde“, S. 58f.)
Auf Initiative von Johann Ochsenbauer haben sich mehrere Personen (Herbert Süß, Manfred Mosgöller, Werner Biecker, Wolfgang Fest, Josef Kienast, Erwin Kristen, Elfriede Süß und Hermine Ochsenbauer) zusammengefunden, um diesem Kleinkunstdenkmal ein neues Gesicht zu verpassen.
Dutzende freiwillige Stunden wurden aufgewendet, um mit den gespendeten Sachspenden das Marterl wieder im strahlenden Weiß erscheinen zu lassen und für Wind und Wetter zu rüsten. Gearbeitet wurde von Dienstag, den 8. bis Samstag, den 12. September. Sachspenden wurden von der Fa. Drascher, der Straßenmeisterei Pöggstall und der Marktgemeinde Weiten zur Verfügung gestellt!
Bei diesem Projekt zeigt sich wieder, was durch Eigeninitiative von Bürgern unserer Marktgemeinde Weiten geleistet werden konnte. Ohne viel zu fragen, wurde eine Aktion gestartet, um einem Kleindenkmal wieder ein gefälliges Aussehen zu verleihen. Zusammenhalt, Gemeinschaftssinn und vor allem die Liebe zur Heimat waren sicherlich ausschlaggebend, hier für unsere Heimatgemeinde Weiten tätig zu sein. Ein Dankeschön im Namen der Gemeindeverwaltung!
Fotos: privat
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16.09.2020 Gleichenfeier beim Wohnbau Weiten II
Gleichenfeier beim Wohnbau Weiten II
Was wie eine eher unendliche Geschichte begann, wird immer mehr zur Realität. Kürzlich gab es auf der Baustelle in Weiten eine Baustellenbegehung mit einer kleinen Gleichenfeier mit Vertretern der Marktgemeinde (Bürgermeister Franz Höfinger und Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger), weiters Vertretern der Baugenossenschaft GEDESAG (Stefan Fischer und Erwin Bauer), Architekt Bernhard Brustbauer und Jägerbau-Geschäftsführer Bernhard Sekora. Auf dem Grund der ehemaligen ,,Gruber-Villa“ wird ein Wohnbau mit 14 Wohneinheiten (in verschiedener Größe) errichtet. Der Baustart erfolgte im Herbst 2019, bezugsfertig soll die Wohnhausanlage im Juni 2021 sein. Anmeldungen werden schon jetzt bei der Wohnbaugenossenschaft bzw. der Marktgemeinde Weiten entgegengenommen.
Eine Vergrößerung der Außenanlagen ergab sich durch den Ankauf des ehemaligen ,,Kammerer-Hauses“. Dieses wurde abgerissen und dadurch mehr Raum für Parkplätze geschaffen. Die Bauarbeiten verliefen ohne Probleme. Einzig und allein bei der Planung war ein Hindernis zu überwinden: der Weitenbach, da das Vorhaben für ein 100-jähriges Hochwasser ausgelegt werden musste.
Bilder und Text: Friedrich Reiner
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31.08.2020 Projektmarathon Landjugend Weiten 2020
Projektmarathon Landjugend Weiten
Brückenbau der Landjugend verbindet
Ein Zitat, entnommen aus Wikipedia (APA): ,,Prinz Eugenius, der edle Ritter, wollt‘ dem Kaiser wied’rum kriegen Stadt und Festung Belgerad. Er ließ schlagen eine Bruck’n, daß man kunnt hinüberrucken mit der Armee wohl vor die Stadt.“ Das ist die Anfangsstrophe der erstmals im Feldlager Prinz Eugens vor Belgrad erklungenen Melodie. Sie verherrlichte den vor 300 Jahren, am 16. August 1717, errungenen Sieg des Prinzen über die Türken.
…..
Aber nun zurück von der kriegerischen Auseinandersetzung in unsere Zeit, in das 21. Jahrhundert. Schon damals wurden Brücken geschlagen, im vorstehenden Fall für den Sieg von Prinz Eugen gegen die Türken. Heute ebenfalls Brücken geschlagen, aber für friedliche Zwecke: so geschehen am Wochenende vom 28. bis 30. August 2020 in der Marktgemeinde Weiten, genauer gesagt in der Siedlung Am Schuß.
Die Landjugend von Weiten nahm mit dem Projekt ,,Weit(en)radln“ beim Projektmarathon der NÖ Landjugend teil. Aufgabenstellung: ,,Errichtung einer Brücke über den Heiligenbluterbach.“ Dadurch sollte eine Verbindung zwischen dem Radweg ,,Südliches Waldviertel“ (führt von Weins-Ysperdorf durch das Ysper- und Weitental wiederum zur Donau nach Spitz).
In Am Schuß wurde dann mit der Errichtung der Brücke eine Möglichkeit eingebaut, mit dem Fahrrad nach Weiten und eventuell weiter durch das Weitental nach Weitenegg zur Donau zu gelangen. Die Aufgabe an die Jugendlichen (es waren immer an die 20 Mitglieder auf der ,,Baustelle“) wurde von der Marktgemeinde Weiten gestellt, die nötigen Vorarbeiten sowie die Bereitstellung der Materialien erfolgte ebenfalls durch die Gemeinde, wofür 25.000 Euro veranschlagt wurden. Fertiggestellt muss jetzt noch der Verbindungsweg zwischen der Brücke entlang des Heiligenbluterbaches bis zur Weitentalbrücke in der Siedlung Am Schuß werden.
Der Landjugend von Weiten gelang hier ein Vorzeigeprojekt im südlichen Waldviertel, wie von den Gästen betont wurde. Exakt 42,195 Stunden hatte die Jugend Zeit, dieses Projekt zu errichten. Es blieb aber auch noch genug Zeit übrig, um als freiwillige Extras noch eine Sitzbank, einen Radständer und einen Abfallkorb zu bauen. Eines wurde gleich zu Beginn des Projektmarathons festgestellt: ,,Die Corona-Bestimmungen sind einzuhalten, diese werden auch überprüft und fließen in die Bewertung ein.“
Zur Eröffnung stellten sich u. a. Landtagsabgeordneter Karl Moser, seitens der Marktgemeinde Bürgermeister Franz Höfinger, Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger und geschäftsführender Gemeinderat Johann Schmid und von der Landes- und Bundesleitung der Landjugend Lorenz Reisinger, Angela Hiermann und Marianne Mikusch ein. Sie zeigten sich begeistert über die Leistung der Weitener: ,,Brücken bauen und den eigenen Lebensraum mitgestalten“ wurden hier umgesetzt. Das schafften jeweils rund 20 Personen, die Tag und Nacht an der Verwirklichung arbeiteten. Jugendleiterin Tanja Hametner fasste die Leistung in einigen Worten zusammen: ,,Ich bin stolz auf meine Leute.“
Die ,,Werktätigen“ der Landjugend konnten sich aber auch über das großzügige Verhalten einiger Mitmenschen freuen. Ihnen wurden neben kulinarischen Schmankerln viel Aufmerksamkeit und Dankbarkeit entgegengebracht. Als Zuschauer konnte man aber feststellen: ,,Unsere Jugend ist sicherlich eine gute, die sich Themen für die Allgemeinheit annimmt und zur Stelle ist, wenn es gilt zu helfen.“

Fertig ist die Brücke über den Heiligenbluterbach. Im Bild: das Leiterteam Matthias und Tanja Hametner (sitzend); weiters: Lorenz Reisinger, Marianne Mikusch, Maximilian Strobl, Karl Moser, Johann Schmid, Franz Höfinger, Angela Hiermann und Ramona Fletzberger (v. l.).
Bericht und Fotos: Friedrich Reiner
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28.02.2020 Kinderfasching 2020
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27.02.2020 ÖKB Kränzchen
Nach 10 Jahren veranstaltete der ÖKB OV Weiten erstmals ein Kränzchen an einen Sonntag im Gasthof Kremser. Es gab eine Tombola und ein Schätzspiel. Dazu spielte das Weitental Echo. Die Weinbar wurde gut besucht. Das 1. Kränzchen war ein guter Erfolg das weiter geführt wird. Dabei waren auch KameradenInnen von den Ortsverbänden Pöggstall und Maria Taferl.
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13.01.2020 Neujahrsempfang 2020
Neujahrsempfang der Marktgemeinde Weiten
Den Bewohnern der Marktgemeinde Weiten wurde bei einem Empfang im ,,Weitentalhof“ in Am Schuß viel Interessantes präsentiert.
Großes Interesse der Gemeindebevölkerung herrschte wiederum beim Neujahrsempfang im ,,Weitentalhof“ in Am Schuß. Rückblick auf das vergangene Jahr und vor allem ein Ausblick auf die Zukunft waren die beherrschenden Themen.
Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger begrüßte die Gäste, darunter Vertreter der Körperschaften und Vereine sowie aller Bevölkerungsschichten, wobei sie auf die Werte einer gut funktionierenden Gemeindearbeit einging und vor allem auf eine erfolgreiche Wirtschaft für alle.
Mit großer Freude konnte Bürgermeister Franz Höfinger das Jahr 2019 Revue passieren lassen. Größte Brocken waren sicherlich u. a. die Eröffnung des ,,Hauses der Musik“, die Fertigstellung der Weitenbach-Brücke und die Bauarbeiten auf der Sportanlage des USV Sparkasse Weiten.
In diesem Jahr beginnen die Vorarbeiten zur Errichtung eines neuen Bauhofes, Überlegungen über die Sanierung der Abwasserbeseitigungsanlage in der Siedlung Am Schuß starten und die Fertigstellung der Wohnhausanlage ,,Betreubares Wohnen“. ,,Angedacht wird aber, bedingt durch den regen Bauboom, die weitere Aufschließung von Bauland im Gemeindegebiet“, betonte Höfinger.
Eingeladen wurden die Besucher von der Marktgemeinde Weiten zu einem Imbiss, wo es beim Small talk viele Gelegenheiten des Meinungsaustausches gab.
Bericht und Bilder: Friedrich Reiner
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27.12.2019 Heiliger Abend im Feuerwehrhaus
Heiliger Abend im Feuerwehrhaus
Seit Bestehen der Feuerwehrjugend in Weiten wird die Bevölkerung am Heiligen Abend ins Feuerwehrhaus unter dem Motto ,,Wir öffnen unsere Türen“ eingeladen. Jung und Alt, Groß und Klein nützen die Möglichkeit zum Besuch, wo ihnen Einblick in das Geschehen der Florianis gegeben wird. Die Kinder können dabei Platz in einem der Einsatzfahrzeuge nehmen, Spielen und Basteln sowie duftende Weihnachtskekse backen. Mitgeholfen haben heuer die beiden Jugendleiter Yvonne Jindra und René Schmidt sowie von der Feuerwehrjugend Sarah Schauer und Silvia Nödl.
Bericht und Fotos: Friedrich Reiner