Seniorenbund Weiten hat eine neue Obfrau

Veröffentlichungsdatum20.03.2026Lesedauer1 MinuteKategorienGemeindenews
Seniorenbund Weiten hat einen neue Obfrau

Nachdem Christa Gasselseder vor einigen Monaten aus privaten Gründen (Wohnortwechsel) ihre Funktion zur Verfügung stellte, wurde nunmehr ein neues Führungsteam gewählt. 

Nunmehr wurden die Weichen für die Zukunft bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus Lagler in Loitzendorf gestellt. Die Begrüßung der Mitglieder und als Ehrengast Bezirksobmann Karl Kirchweger  nahm die Obfrau-Stellvertreterin Hilda Wurzer vor. In ihrem Bericht betonte sie die Aktivitäten des Vereins (Stammtisch, verschiedene Feste und Feiern sowie Ausflugsfahrten). Derzeit gibt es bei der Senioren-Ortsgruppe Weiten 55 Mitglieder. 

Nach dem Kassabericht von Theresia Müller wurde die scheidende Obfrau Christa Gasselseder verabschiedet. Bezirksobmann Karl Kirchweger betonte den Generationswechsel an der Spitze und überreichte  Christa Gasselseder eine Dankesurkunde, ein Präsent und sprach ihr Dank und Anerkennung aus. 

In seinem Bericht hatte Kirchweger viele Infos und Mitteilungen parat, die für die Senioren von großer Wichtigkeit sind (z. B. verschiedene Impfaktionen) und warnte eindringlich auf die Betrugsfälle in den  Sozialen Medien. 

Die Neuwahlen brachten folgendes (einstimmige) Ergebnis: 

Obfrau: Sabine Fuchs 

Stellvertreterinnen: Hilda Wurzer und Regina Steininger 

Finanzreferentin: Theresia Müller 

Schriftführerin: Regina Steininger 

Finanzprüfer: Anna Wesselak und Johann Haberl 

Weitere Vorstandsmitglieder: Maria Zottl, Hermine Höfinger, Elisabeth Schilling, Friederike Schärfinger, Florian Wesselak, Otto Csajka und Herbert Müller. 

 Der erste Wunsch der neugewählten Obfrau an die Mitglieder: ,,Gute Zusammenarbeit und eine Mitgliederwerbung.“ 

Bei der Neuwahl des Seniorenbundes in Weiten: Theresia Müller, Sabine Fuchs, Christa Gasselseder und Bezirksobmann Karl Kirchweger (vorne, v. l.); weiters: Johann Haberl, Hilda Wurzer, Regina Steininger  und Anna Wesselak (hinten, v. l.). 

Foto und Bericht: Friedrich Reiner