Kultur

Besonders sehenswert ist die gotische Pfarrkirche mit ihrem abseits stehenden Turm. Erbaut wurde die Kirche in der Zeit von 1330 bis 1360, im Jahre 1473 erfolgte die Erweiterung zur Wehrkirche. Etwas Besonderes sind der gotische Chor sowie die berühmten Maßwerkfenster mit Glasmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert.

Das „Zentrum“ von Weiten – der Prangerplatz mit der Rolandsäule, einst Ort der Gerichtsbarkeit, ist nun ein idealer Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Zweimal im Jahr (1. So. im März und am 2.Nov.) ist er auch „Marktplatz“ – dann, wenn die Zeit der Kirtage ist.

 

„Dr. Jörg – Mauthe Millenniums-Sonnenuhr" am Prangerplatz von Weiten mit einer Biographie über Dr. Jörg Mauthe.

Handwerk ist nach wie vor ein wichtiger Einkommenszweig im Weitental – der neu gestaltete Gewerbebaum  am Ortseingang von Weiten weist darauf hin.

Von der heute schon recht seltenen Kunst des Sonnenuhrenbaues stammt auch der Name „Tal der Sonnenuhren“.

    Wasserstrahlsonnenuhr

Eine ganzjährig geöffnete Ausstellung mit einem Sonnenuhrengarten in der Fa. Jindra zeigt verschiedene Sonnenuhren-Modelle und erzählt von der Geschichte dieses jahrtausendealten Zeitsymboles. www.sonnenuhren.com.

Die Mollenburg, teilweise restauriert und bewohnt von der Familie Dr. Jörg Mauthe, liegt am nördlichen Ortsausgang von Weiten.

Die Burgruine Streitwiesen, ca. 4 km flussaufwärts gelegen, wurde von privaten Investoren unter der Leitung von Hofrat Ing. Karl Turetschek, liebevoll renoviert und zu einer im Sommer gern besuchten Jugendburg umgebaut.

Der stimmungsvolle Burghof ist eine hervorragende Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.  www.streitwiesen.org

„Hans Lagler Platzl“

Rastplatz im Ort Weiten entlang des Wanderweges „Der Mensch und sein Baum“


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